Holzpellets

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Finanzhilfen des Bundes

Der Bund hat die Förderung der erneuerbaren Energien an die Kantone delegiert. Selber fördert er Forschung und Entwicklung, Pilot- und Demonstrationsanlagen sowie Projekte von nationaler Bedeutung.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Bundesamts für Energie: www.energie-schweiz.ch

 

Kantonale Förderung Holzenergie

Ein Grossteil der Kantone unterstützt den Bau von Holzfeuerungen mit Förderbeiträgen und gewährt Steuererleichterungen beim nachträglichen Einbau (Sanierung). Die Kantone verfügen über eigene Energiefachstellen und meist auch über regionale Energieberatungsstellen und Förderprogramme. Dank gesetzlicher Massnahmen, der Vorbildfunktion bei kantonalen Bauten, der Information und Beratung von Bevölkerung und Planern in Energiefragen sowie der Förderung von Massnahmen in den Bereichen rationelle Energienutzung, Nutzung erneuerbarer Energien und Abwärme tragen sie massgeblich zur Zielerreichung von EnergieSchweiz bei. Weitere Infos:
www.holzenergie.ch
www.bfe.admin.ch
www,infosubventionen.ch

 

Förderprogramme in Gemeinden

Einige Gemeinden haben eigene Energieprogramme lanciert, in deren Rahmen auch Pelletheizungen gefördert werden können. Die Städte und Gemeinden haben eine wichtige Vorbildfunktion für Bevölkerung und Wirtschaft Sie tragen die Verantwortung für gemeindeeigene Energieerzeugungsanlagen sowie für den Vollzug des kantonalen Vorschriften und des Bundesrechts.

Erkundigen Sie sich direkt bei Ihrer Gemeinde.

Ein guter Überblick über die Förderprogramme nach Wohngemeinden leistet der Energiefranken der Zeitschrift Beobachter.

Es lohnt sich, Fördermöglichkeiten gründlich abzuklären. Im Jahr 2008 wurden durch die Kantone Pelletfeuerungen bis 50 kW Leistung mit durchschnittlich 3'000 CHF pro Anlage gefördert.

Wichtig! Das Gesuch für Förderbeiträge muss unbedingt vor Baubeginn eingereicht werden.



Grosse Förderaktion für neue Holz-Pellet-Heizungen!

Seien Sie unter den ersten 100, die sich für eine Pelletsheizung entscheiden und wir belohnen Sie mit einem Förderbeitrag von 1'000 Franken.

Mehr dazu hier